Aus einer Initiative der Polizeidirektion Fürth, dem
Polizeipräsidium Mittelfranken, der Klinik für Psychosomatik
und dem Gesundheitsamtes Nürnberg entstand das Netzwerk-Traumahilfe. Ziel dieses Netzwerkes ist eine
Bestandsaufnahme zur Versorgung traumatisierter Menschen.
Diese Traumatisierung kann durch ein so genanntes Großschadensereignis oder aufgrund von Krisenereignissen im
beruflichen bzw. privaten Leben ausgelöst werden. Für diese
Analyse wurden möglichst viele der im Bereich der
Krisenintervention tätigen Organisationen, Institutionen und
Berufsverbände angesprochen. In regelmäßigen Treffen
entstand eine Vernetzung interdisziplinärer, trauma- und
notfallbezogener Angebote der verschiedenen im NeT
vertretenen Organisationen.
Bisher haben hierbei folgende Personen teilgenommen und der
Veröffentlichung zugestimmt:
Fritz Klein, Polizeidirektion Fürth
Marion Nagengast-Schneider, PSD, Polizeipräsidium Mittelfranken
Dr. Jochen Peichl, Klinik für Psychosomatik, Nürnberg
Heiner Dehner, Gesundheitsamt Nürnberg
Ralf Bohnert, Krisendienst Mittelfranken, Nürnberg
Marcella Bingold-Keller, Klinik für Psychosomatik, Nürnberg
Silke Ottowitz, Polizeidirektion Nürnberg
Angela v. Randow, Psychologische Praxis, Nürnberg
Roland Schiffmann, Malteser Hilfsdienst, Nürnberg
Willi Schühlein, VAG Nürnberg
Andreas Stahl, Ökumenische Notfallseelsorge in der Stadt Nürnberg
Elka Stradtner, Schulpsychologischer Dienst der Stadt Nürnberg
Cornelis van der Valk, Therapeutische Praxis, Fürth
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